nackt Sport treiben
Die nackte Ausübung von Sport hat ihren Ursprung in der Antike:
Die gymnischen (griechisch: „gymnos“ = deutsch: nackt) Sportarten der Antike, die – ihrem Namen entsprechend – nackt ausgeübt wurden, können als Vorläufer des heutigen Nacktsports angesehen werden, obwohl ihre Beweggründe woanders liegen als im Naturismus der Neuzeit. Nicht nur die Olympischen Spiele der Antike wurden mehrere Jahrhunderte lang nackt ausgetragen. Auch sportliche Übungen und zeremonielle Tänze wurden vielfach unbekleidet ausgeübt. Ein bekanntes Beispiel dafür sind die Gymnopaedien, ein großes und mehrtägiges sommerliches Festival zu Ehren des Gottes Apollo, das rund 800 Jahre lang jeweils im Juli auf der Agora von Sparta gefeiert wurde. Zu den Gymnopädien gehörten Chor-, Tanz- und Sportwettbewerbe mit teils religiösem, teils militärischem Charakter. Der überwiegende Teil der männlichen Jugend der Stadt nahm daran teil.
Zitat: Wikipedia – Nacktsport

Auch heute wird der Nacktsport immer beliebter. Es gibt viele Sportarten, die in den FKK-Bereichen, nackt ausgeübt werden können, wie Laufen, Tennis, Tischtennis, Volleyball, Fußball, Schwimmen, usw. Aber auch außerhalb ist es nicht unbedingt verboten nackt Sport zu treiben. Immer mehr Menschen joggen oder radeln nackt durch die Natur. Es finden sich auch zunehmend Nacktwandergruppen für gemeinsame nackte Ausflüge. Es gibt in Deutschland sogar schon einen Nacktwanderweg im Harz.
In Wien gibt es viele Möglichkeiten nackt in der Natur Sport zu treiben, in der Lobau kann z.B. sehr gut nackt joggen. Also nur Mut und probiert es aus.
Lobau, Nacktjoggen, Nacktsport, Nacktwandern, Wien








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Sport ist nackt am besten. Gestern sind mein nackter Freund Sigi und ich eine Mountainbikrunde nackt gefahren. Da wir aber erst nach drei Uhr wegefahren sind, erreicht uns am höchsten punkt ein Gewitter. Es ging sehr schnell ein starker Wind auf und es goss in Strömen. Sigi suchte hinter einen Felsen Schutz, ich sagte abfahren. Wir hatten zwar eine Radkleidung mit, aber die zogen wir nicht an, denn die ist bald durchnässt und dann wirds kalt. Die Abfahrt war anstrengend, ab und zu trafen uns Hagelkörner, dann blies uns der Wind den Regen in die Augen, so dass wir langsamer fahren mussten, weil es schmerzte und wir nichts mehr sahen. Unten im Tal spürte ich meine Hände vom vielen bremsen. Kalt war mir nur in den Radlerschuhen, denn darin schwamm ich. Es hatte inzischen aufgehört zu regnen, das Wetter war vorbei. Es lagen einige Bäume quer über die Forststrasse, die der Wind umgerissen hatte. An der öffentlichen Strasse zogen wir uns die Radkleidung an. Wir waren paniert mit nassen Sand und Dreck, aber das ließ sich leicht bei Sigi unter einer heißen Dusche abwaschen. Danach grillten wir noch bei ihm. Nächste Woche nehmen wir bei Bavaria Nudensis ihn München Teil: 2 Tage Nacktradeln entlang der Isar, hoffentlich spielt das Wetter mit.