Italiens einziger FKK-Strand weggespült

Sturmfluten und die Strömung haben Italiens einzigen FKK-Strand La Capocotta südwestlich von Rom stark zugesetzt. Wie der „Corriere della Sera“ (Montag-Ausgabe) berichtet, habe die Natur geschafft, was jahrelange Beschwerden und Verbotsversuche nicht vermochten: Vom Strand sind nur noch wenige Meter übrig.

Die Erosion tritt in der Regel jedes Jahr in diesem Küstenabschnitt auf. Heuer habe das Meer den Sand allerdings nicht wie üblich wieder abgelagert. Vom Strand sei so wenig übrig, dass Schirmverleiher nicht mehr wüssten, wo sie ihre Schirme platzieren sollen.

Kioskbesitzer fordern nun La Capocottas „Rettung“ und öffentliche Mittel zur Aufschüttung der Küste – nach dem Vorbild von Ostia, dem Hafen von Rom, schreibt der „Corriere“

Quelle: http://orf.at/stories/2065696/

 


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Es ist nicht natürlich, nackt am Strand zu liegen

“Es ist nicht natürlich, nackt am Strand zu liegen.” sagt der italienische Lega Nord-Politiker Luigi Serafin in einem Interview mit der römischen Tageszeitung La Repubblica. Weiters warnt er vor einem Sicherheitsproblem: “Sogar die wildesten Bevölkerungen im Dschungel bedecken ihre Scham”. Er forderte, dass die Besucher des FKK-Strands sich ausweisen müssten. Wie das funktionieren soll, wenn ich nackt bin, führte er allerdings nicht aus. Die Geschichte erinnert ein weinig an den Film “Der Gendarm von Saint Tropez” mit Louis de Funes, wo die Polizisten die Nacktbader am Strand festnehmen wollen.

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